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CGTN startet eigene Webseite für das „Global South Directors Co-Production Program 2026“

Geschichten über Armutsbekämpfung und gemeinsame Entwicklung aus lokaler Perspektive

PEKING, Oct. 18, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Anlässlich des Internationalen Tages für die Beseitigung der Armut am 17. Oktober hat CGTN eine eigene Webseite zum „Global South Directors Co-Production Program 2026“ gestartet. Unter dem diesjährigen Motto „Jenseits der Armut: Wege zu gemeinsamer Entwicklung im Globalen Süden“ präsentiert die Webseite Dokumentarfilme, die dem internationalen Publikum Einblicke in Gemeinden und Familien in verschiedenen Ländern geben. Sie zeigen, wie Menschen vor Ort unterschiedliche Wege finden, um ihre Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern.

Das von China Global Television Network (CGTN), einem Teil der China Media Group, ins Leben gerufene „Global South Directors Co-Production Program“ ist eine globale Koproduktionsinitiative für Dokumentarfilme. Als Teil des Netzwerks der „Global South Media Partners“ und im Einklang mit der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung widmet sich das Programm zentralen Zukunftsfragen wie Armutsbekämpfung, nachhaltiger Entwicklung, gesellschaftlicher Resilienz, lokaler Innovationskraft, ökologischer Transformation sowie der Förderung junger Menschen. Durch lokal geführte Filmprojekte, gemeinsamen Content-Austausch und koordinierten Vertrieb fördert die Initiative den weltweiten Austausch praktischer Erfahrungen mit Entwicklungsprozessen.

An der Ausgabe 2026 beteiligen sich Medienorganisationen und Filmteams aus rund 20 Ländern in Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa. Ihre Filme porträtieren kommunale Initiativen und gesellschaftlichen Wandel in Bereichen wie Beschäftigung, Wohnraum, Ernährungssicherheit, Frauenförderung, öffentliche Dienste und nachhaltige ländliche Entwicklung.

Die Filme verknüpfen diese übergeordneten Themen direkt mit den Lebensrealitäten einzelner Menschen. Der jordanische Beitrag erzählt die Geschichte einer Frau, die in ihre Heimat zurückkehrt, um nachhaltige Landwirtschaft zu betreiben und gemeinsam mit anderen Frauen aus der Region eine Genossenschaft aufzubauen. Der Film zeigt, wie gemeinschaftliches Engagement auf dem Land neue Arbeitsplätze schaffen und den Zusammenhalt vor Ort stärken kann. In Argentinien begleitet ein Dokumentarfilm eine Universität in Mendoza, die ihr Wissen gezielt in die Praxis einbringt. Mit ihrer Arbeit unterstützt sie den Wasserschutz, die Viehwirtschaft und lokale Erzeuger und trägt dazu bei, Forschungsergebnisse in konkrete Verbesserungen für die Bevölkerung umzusetzen.

Ein weiterer Schwerpunkt widmet sich der Landwirtschaft und Ernährungssicherheit: Der Beitrag aus Burundi beleuchtet den Pflanzenbau, die Viehzucht und die Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse. Er zeigt, wie diese Wirtschaftszweige Beschäftigung schaffen und zum Einkommen von Familien beitragen. Eine russische Dokumentarfilmreihe führt durch die Agrarregionen des Landes und nimmt dabei den Getreideanbau in den Blick. Sie verdeutlicht, wie Forschung, landwirtschaftliche Produktion, Verarbeitungstechnologien und Lebensmittelversorgung zusammenhängen.

Ein Film aus Äthiopien begleitet eine Bauernfamilie in der Region Hadiya und dokumentiert, wie sich ihre Lebensbedingungen in Bezug auf Wohnraum, Zugang zu sauberem Wasser sowie Sanitär- und Stromversorgung verändern. Die Dokumentation veranschaulicht, wie der Ausbau ländlicher Infrastruktur und landwirtschaftliche Entwicklung zu spürbaren Verbesserungen im Alltag führen. Der pakistanische Beitrag widmet sich der Energieentwicklung entlang des China-Pakistan-Wirtschaftskorridors und beleuchtet damit einen weiteren Aspekt regionaler Entwicklung.

Der chinesische Beitrag On the Rural Healthcare Front Line dokumentiert den Arbeitsalltag eines jungen Landarztes, der Familien auf dem Land betreut und deren medizinische Versorgung durch Sprechstunden, Hausbesuche und Gesundheitsaufklärung sicherstellt.

Das Programm lebt von authentischen Einblicken in das Leben vor Ort und von den eigenständigen Perspektiven der Filmschaffenden. Innerhalb des gemeinsamen thematischen Rahmens entscheiden die Filmschaffenden selbst, welche Themen und Menschen sie in den Mittelpunkt stellen und wie sie ihre Geschichten erzählen. So wird Entwicklung anhand der Herausforderungen, Entscheidungen und Veränderungen greifbar, die den Alltag ganz gewöhnlicher Menschen prägen. Die beteiligten Organisationen stellen ihre Senderechte für die gemeinsame Nutzung zur Verfügung und unterstützen die Verbreitung der Filme in verschiedenen Sprachen und über unterschiedliche Plattformen.

Die neue Webseite bietet umfassende Informationen zum Programm sowie Zugang zu den eingereichten Filmen und wird regelmäßig um neue Inhalte ergänzt. Die Filme zeigen unterschiedliche Wege der Entwicklung – und zugleich, was Menschen über Ländergrenzen hinweg verbindet: der Wunsch nach einem Leben in Würde, nach Chancen und nach einer besseren Zukunft.

Hier geht es direkt zu den Filmen:

https://www.cgtn.com/global-south-directors-co-production-rogram-2026.html

Fotos zu dieser Mitteilung sind verfügbar unter
https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/82114ec0-9b91-4adc-bf71-aaaeeb25501a
https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/cf7f5bfb-aca7-4e88-8152-5d3edf7c7d40


Kontakt:
CGTN Digital
Jiang Simin
jiang.simin@cgtn.com

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